Psychische Stabilität Kontaktfähigkeit Einfühlungsvermögen Beherrschtheit, Selbstkontrolle Planvolle, systematische Arbeitsweise Neurovegetative Belastbarkeit Anpassungs- und Kooperationsfähigkeit Zuverlässigkeit Verantwortungsbewußtsein Kenntnisse und Fertigkeiten |
| Anmerkung: teilweise werden mehrere Definitionen aufgeführt, die sich ergänzen, oder auch abweichende Auffassungen vertreten. |
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Affekt: intensiver, reaktiver und vergleichsweise
kurzzeitiger Erregungszustand, bei dem alle seelischen Funktionen, die
Motorik und Teile des vegetativen Nervensystems beteiligt sind (u.a.
Veränderung von Atmung, Kreislauf, Verdauung; Erscheinungen wie
Schwitzen, Erröten oder Erblassen, Tränenausbruch). Im Affektzustand
sind Urteilskraft, Kritikfähigkeit und Einsicht gemindert oder
fehlen ganz; das Handeln wird durch die Art der erlebten (positiven
wie negativen) Gefühle bestimmt. Essentieller Tremor: Dies ist eine neurologische, d.h. eine organische Bewegungsstörung und führt zu ungewollten Zittern von Händen, dem Kopf oder den Beinen. Aufgaben, die eine feine Motorik erfordern, bereiten Schwierigkeiten, z.B. ein Glass Wasser zu halten oder zu essen. Das Zittern führt zu psychosozialen Problemen. Der Betroffene versucht sein Zittern zu verbergen. Schwierige Situationen bereiten ihm evtl. Angst. Es kann zu einem ausgeprägten Vermeidungsverhalten und sogar zur sozialen Phobie kommen. Viele Betroffene erreichen durch die Einnahme von Beta-Blockern eine Linderung der Symptome. (Tipp: Beta-Blocker dürfen nicht von einen auf den anderen Tag abgesetzt werden. Dies kann aus unserer Erfahrung z.B. zu Migräne führen.) Hemmung: In der Psychologie bezeichnet man als Hemmung v.a. eine Störung des Antriebs durch psychischen Widerstand, der emotionaler Art sein kann oder moralische beziehungsweise ethische Gründe hat (z.B. Forderungen des Über-Ich). Die bewusste Hemmung richtet sich besonders gegen Triebe beziehungsweise Instinkte und Instinkthandlungen. Die unbewusste Hemmung wird meist durch Verdrängung oder durch gleichzeitig einander entgegengesetzte Bewusstseinsimpulse oder durch Unstimmigkeiten im Zusammenspiel von endogen produzierter aktionsspezifischer Energie und Auslösern beziehungsweise Schlüsselreizen (Konflikt) verursacht. In der Tiefenpsychologie wird der Begriff Hemmung von S.Freud schon in seinen Frühwerken für die Folge psychischer Konflikte verwendet. Im Sprachgebrauch der Psychiatrie versteht man unter Hemmung die Verzögerung der Antriebsfunktionen und damit aller assoziativen, sensorischen und motorischen Leistungen (Gehemmtheit). Oft ist Hemmung mit gedrückter Stimmungslage beziehungsweise Depression verknüpft und wird unter Umständen bis zur Attonität (Regungslosigkeit des Körpers bei erhaltenem Bewusstsein) gesteigert; dies wird auch als Sperrung bezeichnet. Siehe auch Gedächtnishemmungen. Humor
1. im weiteren Sinn jede körperliche oder seelische Schädigung
eines Kindes. Im engeren Sinn die Schädigung eines Kindes durch
Personen, die in einem besonderen Maße zur Sorge eines Kindes
verpflichtet sind, als Eltern, Verwandte, Erziehungsberechtigte, Lehrer,
usw. Noch bis in unser Jahrhundert hinein existierte ein besonderes
»Züchtigungsrecht« gegenüber Kindern, das eine
Bewertung oder Hilfe von außen nahezu ausschloss: Kindesmisshandlung
wurde rechtlich und moralisch als Privatangelegenheit betrachtet. Heute
gilt der Grundsatz, dass bei Eltern, Erziehern und Personen in vergleichbarer
Stellung eine besondere Verpflichtung dem Kind gegenüber vorliegt.
Kinder sind auf deren Sorge, Unterstützung und Hilfe angewiesen.
Deshalb steht heute der Schutz von Kindern auch vor diesem Personenkreis
im Vordergrund. Der Deutsche Kinderschutzbund nimmt an, »dass
über 10% aller Kinder in Deutschland schweren körperlichen
Züchtigungen ausgesetzt sind«. Das sind über 1,2 Millionen
Kinder und Jugendliche. Die Kindesmisshandlung kann körperlich
oder seelisch sein oder auch durch ein Unterlassen begangen werden.
Körperliche Kindesmisshandlung liegt vor, wenn einem Kind vorsätzlich
Schmerzen (z.B. durch Schläge) oder Verletzungen zugefügt
werden, aber auch, wenn Krankheiten nicht behandelt werden oder das
Kind länger nichts zu essen oder trinken erhält. Seelische
Kindesmisshandlung sind Demütigung, Isolierung oder das unnötige
Ängstigen, Herabsetzen oder Missachten von Kindern, sowie dauernde
Über- oder Unterforderung. Seelische Kindesmisshandlung ist wohl
die häufigste Form von Kindesmisshandlung. Sie ist immer auch in
körperlicher Misshandlung enthalten. Sie wiegt deshalb so schwer,
weil gerade diejenigen Personen, denen ein Kind vertraut und bei denen
es Schutz sucht, diese Grundlage zerstören. Kindesmisshandlung
gibt es auch in Form von sexuellem Missbrauch. 2.'Kindesmisshandlung ist eine nicht zufällige (bewusste oder unbewusste) gewaltsame körperliche und/oder seelische Schädigung, die in Familien oder Institutionen (z. B. Kindergärten, Schulen, Heimen) geschieht, und die zu Verletzungen, Entwicklungsverzögerungen oder sogar zum Tode führt, und die somit das Wohl und die Rechte eines Kindes beeinträchtigt oder bedroht.' Diese Definition wird auch vom deutschen Bundestag verwendet, selbst wenn sie nicht mit den entsprechenden strafrechtlichen Definitionen übereinstimmt. Gewalt gegen Mädchen und Jungen kann folgende Formen annehmen: Körperliche Gewalt, seelische Gewalt, Vernachlässigung und sexualisierte Gewalt.Zu unterscheiden ist jeweils die Misshandlung als aktive und die Vernachlässigung als passive Form. Mehrere Formen können bei einem Kind auch gleichzeitig vorkommen. Gewalt wird fast immer in der Familie oder in anderen Zusammenlebenssystemen ausgeübt. Häufig ist die Gewaltanwendung der Erwachsenen ein Ausdruck eigener Hilflosigkeit und Überforderung. Gewalt hat vielschichtige Ursachen und ist in gesellschaftliche Verhältnisse eingebunden. Die Häufung von Einschränkungen und Belastungen, von sozialen Benachteiligungen, von materieller Armut und psychischem Elend ist eine häufig übersehene Ursache für Gewalt gegen Kinder. 3. Es handelt sich nicht erst dann um Sexuelle Mißhandlung,
wenn z.B. ein Mann eine Frau gegen ihren Willen geschlechtlich penetriert,
sondern es ist ebenso eine Mißhandlung der Person, im speziellen
der anderen Person, wenn Sie einen anderen Menschen z.B. mit sexistischen
Worten erniedrigen, wenn Sie Ihrem/r Kollegen/in anzüglich irgendwohin
greifen ohne daß die andere Person damit einverstanden ist etc.etc.
Kurz gesagt: Es handelt sich immer um "Sexuelle Mißhandlung",
wenn Sie eine andere Person mit Ihrer "Tatwaffe Sexualität"
- in welcher Form auch immer - "beglücken", obwohl Sie
nicht das Einverständnis der anderen Person haben (bei Kindern:
nicht haben können!). So handeln Sie aus rein egoistischen Gründen.
Und hier gelten keine Ausflüchte: "Die Frauen wollen das so!"
oder "Ich weiß, was für meine Tochter gut ist."
etc. etc.
1. Phobie in Anlehnung an DSM III: Phobien sind im Gegensatz zu Angstzuständen situations-, tätigkeits- oder objektgebundene Ängste, die sehr beeinträchtigend sein können. Sie sind anhaltend und irrational, da die betreffende Situation keine Gefahr für das Leben oder die körperliche Integrität darstellen. Phobien sind auch von starken Flucht- oder Vermeidungsverhalten gekennzeichnet. Die Entfernung von phobischen Situationen wird als angstlindernd erlebt, wodurch das Vermeidungsverhalten vermutlich aufrechterhalten wird. Körperlich gehen phobische Reaktionen mit starker vegetativer Aktivität einher, wie Pulsratenbeschleunigung, einer Erhöhung des Adrenalinspiegels, Schwitzen, die sich bis zur Panikattacke steigern können. Sobald die phobische Reaktion aktiviert wurde, ist die Aufmerksamkeit der Phobiker voll auf die Umwelt gerichtet, vermutlich um eine frühe Entdeckung des phobischen Objekts zu sichern und damit auch eine angstvermeidende Fluchtreaktion. Phobiker haben Einsicht, dass ihre Furcht übermäßig und irrational ist. Gemessen and der tatsächlichen Gefährlichkeit des phobischen Reizes. Das DSM III unterscheidet zwischen der einfachen Phobie, der sozialen Phobie und der Agoraphobie mit oder ohne Paniksyndrom. Einfache oder spezifische Phobie Soziale Phobie: 2. Soziale Phobie nach ICD 10 F40.1 Phobische Störungen nach ICD 10 F40.- Ängstliche (vermeidende) Persönlichkeitsstörung nach
ICD 10 F60.6 Persönlickkeitsstörung nach ICD F60.-: Es handelt
sich um schwere Störungen der Persönlichkeit und des Verhaltens
der betroffenen Person, die nicht direkt auf eine Hirnschädigung
oder -krankheit oder auf eine andere psychiatrische Störung zurückzuführen
sind. Sie erfassen verschiedene Persönlichkeitsbereiche und gehen
beinahe immer mit persönlichen und sozialen Beeinträchtigungen
einher. Persönlichkeitsstörungen treten meist in der Kindheit
oder in der Adoleszenz in Erscheinung und bestehen während des
Erwachsenenalters weiter. Panikattacke: Vegetative Symptome:
Symptome, die den Brustkorb oder den Bauch betreffen:
Psychische Symptome:
Allgemeine Symptome:
Nach der Häufigkeit der Symptome (mindestens 4 oder weniger Symptome) unterscheidet man zwischen vollständigen und unvollständigen Panikattacken. Menschen mit unvollständiger Symptomatik hatten früher oft vollständige Panikattacken. Drei Symptome treten bei Panikattacken besonders häufig auf: Herzklopfen/-rasen, Schwindel/Benommenheit, Atemnot. Die Todesangst und die Angst, die Kontrolle zu verlieren oder verrückt zu werden, sind häufige psychische Reaktionsweisen auf die bedrohlichen körperlichen Symptome und angstmachenden Erfahrungen der Entfremdung (Depersonalisation und Derealisation). Unterscheidung zwischen Panikstörung und anderen Angststörungen Zwischen Panikattacken und anderen Angstformen bestehen keine qualitativen Unterschiede, wohl aber quantitative Besonderheiten. Charakteristisch für Panikattacken sind:
Mehr Infos gibts hier.
Psychose: Psychosen sind psychiatrische
Erkrankungen, in denen die Beeinträchtigung der psychischen Funktionen
ein so großes Ausmaß erreicht hat, dass dadurch Einsicht
und Fähigkeit, einigen der üblichen Lebensanforderungen zu
entsprechen, oder der Realitätsbezug erheblich gestört sind. Schüchternheit: Hemmung, auf jemanden
zuzugehen, ihn anzusprechen, bestimmte Forderungen zu stellen oder sich
durchzusetzen, vor allem dann, wenn man die Aufmerksamkeit anderer Personen
auf sich gerichtet fühlt. Die Schüchternheit ist meist ein
Zeichen geringen Selbstwertgefühls und wird häufig von starker
nervlicher Erregung, unwillkürlichem Erröten und anderen körperlichen
Symptomen begleitet. Massive Schüchternheit kann unterschiedliche
seelische Ursachen haben und in manchen Fällen nur durch eine psychotherapeutische
Behandlung überwunden werden. In den meisten Fällen verliert
sich Schüchternheit jedoch mit zunehmender Erfahrung. Da bei der
Partnerwahl und auch bei sexuellen Kontakten immer zumindest zwei Menschen
betroffen sind, kann Schüchternheit zum Teil auch durch entgegenkommendes
Verhalten des anderen überwunden werden. Schuldgefühl das diffuse Gefühl,
etwas falsch gemacht zu haben, oder das schlechte Gewissen bei einer
Handlung (z.B. Selbstbefriedigung). Hingegen spricht man nicht von Schuldgefühl
bei einem deutlichen Erkennen einer Schuld oder eines fehlerhaften Verhaltens,
aus dem man Konsequenzen zieht (z.B. eine Entschuldigung oder ein anderes
Verhalten danach). Gerade im Bereich der Sexualität haben Schuldgefühle
lange Zeit eine große Rolle gespielt, da vor allem durch den Einfluss
der Kirche sexuelle Lust sehr negativ bewertet und tabuisiert wurde
und dementsprechend Gedanken und Handlungen im Zusammenhang mit sexueller
Lust von Schuldgefühlen belastet waren. Größere Offenheit,
mehr Wissen über Sexualität sowie eine veränderte Einstellung
zu ihr, und daraus folgend, ein anderer Umgang mit Sexualität haben,
vor allem seit den 1960er-Jahren dazu beigetragen, viele Menschen von
Schuldgefühlen im Zusammenhang mit Sexualität wenigstens teilweise
zu befreien. Jedoch gibt es immer noch alte, nicht sinnvolle Gebote
und Verbote, deren Übertretung nach wie vor vielen Menschen Schuldgefühle
verursacht. Selbstbeobachtung: Wahrnehmung und systematische Verfolgung eigener Gedanken, Affekte, Emotionen, Stimmungen und Motivationen sowie des Verhaltens; als psychologische Methode die erste Quelle aller Erfahrungen über psychische Vorgänge. Selbstbewusstsein: das Überzeugtsein von seinen Fähigkeiten, von seinem Wert als Person, das sich besonders in selbstsicherem Auftreten ausdrückt. Selbstkontrolle In der Alltagssprache
wird Selbstkontrolle oft gleichbedeutend mit Willensstärke oder
Selbstdisziplin gebraucht. In der behavioristischen Psychologie wird
dagegen unter Selbstkontrolle weniger eine Persönlichkeitseigenschaft,
sondern das konkrete Verhalten einer Person in einer bestimmten Situation
verstanden. Selbstkontrolle ist demnach das mithilfe selbst erzeugter
Reize ohne (sofortigen) äußeren Druck oder Zwang erfolgende
Ausführen einer Handlung (kontrollierende Handlung), die mit dem
sonst üblichen Problemverhalten unvereinbar ist. Selbstkontrolle
liegt beispielsweise vor, wenn jemand auf Situationen, die bei ihm normalerweise
unerwünschte Angst oder Stress auslösen, mit Entspannung oder
Mut machenden Äußerungen reagiert. Die Selbstkontrolle
umfasst dabei mehrere Vorgänge; die Selbstbeobachtung des
Verhaltens, die Selbstbewertung dessen anhand von Leistungskriterien
und die anschließende positive oder negative Selbstverstärkung.
Besonders im Bereich der Verhaltenstherapie wurden als Selbstkontrolltechniken
bestimmte Verfahren entwickelt, die auf eine Stärkung der Selbststeuerung
des Klienten abzielen. Dazu gehören unter anderem die systematische
Selbstbeobachtung (z.B. Protokollieren der Häufigkeit bestimmter
Verhaltensweisen, einschließlich vorausgehender und nachfolgender
Bedingungen), Stimuluskontrolle (z.B. Rauchen nur noch im Stehen),
Selbstverstärkung, verdeckte Sensibilisierung (Kopplung
von angenehmen Gefühlen mit erwünschten und von unangenehmen
Gefühlen mit unerwünschten Verhaltensweisen in der Vorstellung)
und Selbstinstruktion. Selbstkontrolltechniken werden z.B. bei
Suchtproblemen oder bei der Stressbewältigung angewandt. Selbstkonzept: das Bild, das eine Person von sich selbst hat, und dessen Wertung. Ursprüngliche Bedürfnisse des Individuums werden nach C.Rogers durch die natürliche Körper- und Sinneserfahrung sowie die soziale Umwelt bewertet und bilden das Selbstkonzept. Widersprechende Bewertungen führen zur Inkongruenz zwischen dem Selbstkonzept und den tatsächlichen Erfahrungen des Organismus. Erfahrungen können entweder geleugnet oder verzerrt symbolisiert werden. Beispielsweise kann jemand eindeutig aggressive Gesten äußern und gleichzeitig das Selbstkonzept haben, friedfertig zu handeln, weil seine Umwelt keine Aggressivität duldet. In dieser Inkongruenz sieht Rogers den Ursprung psychischen Fehlverhaltens. In der Psychotherapie kommt es demnach darauf an, Selbstkonzept und Erfahrungen möglichst zur Deckung zu bringen. Selbstsicherheit: Sicherheit im Auftreten dass in dem Selbstbewusstsein der Person begründet ist. Selbstsicherheit wird auch verstanden als Einheit von Handlung, Kognition und Emotion. Selbstvertrauen: Sich verlassen auf die eigenen Fähigkeiten, Stärken und Bewältigungsstrategien angesichts gestellter Aufgaben beziehungsweise auftretender Konflikte. Selbstwertgefühl: erlernbares Gefühl
für den eigenen Wert, das das soziale Verhalten und die Beziehungen
zu anderen Menschen stark beeinflussen kann. Ein geringes oder mangelndes
Selbstwertgefühl (Minderwertigkeitsgefühl) kann zu schweren
Depressionen und im Extremfall zur Selbsttötung führen. Seelische Gewalt Seelische oder psychische Gewalt sind "Haltungen, Gefühle und Aktionen, die zu einer schweren Beeinträchtigung einer vertrauensvollen Beziehung zwischen Bezugsperson und Kind führen und dessen geistig-seelische Entwicklung zu einer autonomen und lebensbejahenden Persönlichkeit behindern" Seelische Gewalt liegt z.B. dann vor, wenn dem Kind ein Gefühl der Ablehnung vermittelt wird. Für das Kind wird es besonders schwierig, ein stabiles Selbstbewußtsein aufzubauen. Diese Ablehnung wird ausgedrückt, indem das Kind gedemütigt und herabgesetzt, durch unangemessene Schulleistungen oder sportliche und künstlerische Anforderungen überfordert, oder durch Liebesentzug, Zurücksetzung, Gleichgültigkeit und Ignorieren bestraft wird.Schwerwiegend sind ebenfalls Akte, die dem Kind Angst machen: Einsperren in einen dunklen Raum, Alleinlassen, Isolation des Kindes, Drohungen, Anbinden. Vielfach beschimpfen Eltern ihre Kinder in einem extrem überzogenen Maß oder brechen in Wutanfälle aus, die für das Kind nicht nachvollziehbar sind. Auch überbehütendes und überfürsorgliches Verhalten kann zur seelischen Gewalt werden, wenn es Ohnmacht, Wertlosigkeit und Abhängigkeit vermittelt. 1 Sammelbezeichnung für sexuelle Handlungen, die sich gegen Kinder und Jugendliche (Schutzalter) oder andere Menschen, die rechtlich benachteiligt sind, wenden. Strafrechtlich unterscheidet man zwischen sexuellem Missbrauch von Kindern (§176 Strafgesetzbuch, Abkürzung StGB), von Jugendlichen (§182 StGB), von Schutzbefohlenen (§174 StGB), durch Amtsträger (§174b StGB) und von Gefangenen und Kranken (§174a StGB). vor allem durch die Öffentlichkeitsarbeit von Selbsthilfegruppen (z.B. Wildwasser, Kobra, Zartbitter) und der Aktion Jugendschutz, aber auch mit bedingt durch die Aufdeckung spektakulärer Fälle, hat sich in den letzten Jahren das allgemeine wie das wissenschaftliche und juristische Interesse verstärkt auf den sexuellen Missbrauch von Kindern (vor allem innerhalb der eigenen Familie) gerichtet. Nach Schätzungen des Bundeskriminalamts sind vor der Strafrechtsreform 1994 in Deutschland jährlich zwischen 250000 und 300000 Kinder, vorwiegend Mädchen, sexuell missbraucht worden (der nicht geringe Anteil von missbrauchten Jungen ist noch schwerer abzuschätzen). Zur Anzeige kommen aber nur rund 16000. In nur etwa 20% dieser Fälle wird überhaupt Anklage erhoben, dann aber führen circa 80% zu einer Verurteilung. Die meisten Täter stammen aus der unmittelbaren Umgebung der Opfer: Väter, Stiefväter, Großväter, Onkel, Brüder, Lebensgefährten der Mutter, Mütter, Erzieher, Pfarrer, Lehrer. Ganz fremde Personen machen nur einen geringen Prozentsatz der Täter aus. Der sexuelle Missbrauch durch Personen aus der Familie oder dem näheren Umfeld ist besonders bedrohlich, weil gerade diejenigen Personen, denen ein Kind vertraut und bei denen es Schutz sucht, diese Grundlage zerstören. Häufig werden die Opfer jahrelang missbraucht, und zwar umso länger, je eher der Missbrauch begann; einer Studie des Beratungszentrums »Wildwasser« zufolge waren 40% der betreuten Mädchen noch keine sechs Jahre alt, als sie erstmals sexuellen Missbrauch erlebten. Selbst Säuglinge können Opfer von sexuellem Missbrauch sein. Eine zusätzliche Belastung stellt für die Opfer die Erfahrung dar, dass sich Angehörige, meist Mütter, mit dem Täter verbünden, indem sie wegsehen, die Tat verharmlosen oder dem Opfer die »Schuld« zuweisen. Dies hat zur Folge, dass die betroffenen Kinder und Jugendlichen den Missbrauch weder inner- noch außerhalb der Familie anzusprechen wagen und ihm daher oft jahrelang schutzlos ausgesetzt sind und dass sie fast immer unter Schuldgefühlen (zur Situation beigetragen oder sich nicht genügend gewehrt zu haben) leiden, was das Verschweigen und die Scham, sich jemandem anzuvertrauen, noch verstärkt. Bei missbrauchten Jungen kommt oft noch zusätzlich die Scham dazu, in der »männlichen« Rolle gedemütigt zu sein, und die Angst, für homosexuell gehalten zu werden. Daher offenbaren sich Jungen und Männer noch seltener. Kinder und Jugendliche, die sexuell missbraucht wurden, leiden (auch als Erwachsene noch) unter körperlichen und seelischen Folgen. Eine Abscheu vor allem Sexuellen, Entfremdung des eigenen Körpers, Essstörungen (Magersucht, Bulimie) u.a. psychosomatische Erkrankungen (z.B. der Unterleibsorgane, der Haut, Kopfschmerzen), Ängste (z.B. die Kontrolle zu verlieren), Schlafstörungen, mangelnde Selbstsicherheit und Misstrauen auch gegenüber allgemeinen sozialen Kontakten, Drogenabhängigkeit und Selbstmord können mit erlittenem sexuellem Missbrauch zusammenhängen. Jemanden über einen selbst erlittenen oder bei anderen vermuteten sexuellen Missbrauch zu informieren, ist ein schwerer Schritt, weil es oft gleichzeitig bedeutet, die Schuld des Täters offen zu legen. Wenn es ein Verwandter oder Bekannter ist, verändert sich dadurch fast immer die Situation für die ganze Familie oder Lebensgemeinschaft. Oft wird deshalb dem Opfer die »Verantwortung« dafür auferlegt. Das ist falsch. Manchmal dauert es Jahre, bis man dies erkennt und den Mut findet, sich jemandem anzuvertrauen. An alle oben genannten Organisationen, an Selbsthilfegruppen, Beratungsstellen der Jugendbehörden und an den Deutschen Kinderschutzbund können sich betroffene Mädchen und Jungen vertrauensvoll wenden, wobei sie auf Wunsch anonym bleiben beziehungsweise (zunächst) von ihren Erfahrungen erzählen können, ohne den Täter zu nennen. Solche Beratungseinrichtungen gibt es in jeder größeren Stadt, dort wird den Betroffenen verständnisvoll, schnell und unbürokratisch geholfen. In manchen Städten gibt es sogar Wohnungen (»Mädchenhäuser«), in denen Kinder und Jugendliche beiderlei Geschlechts sofort vorübergehende oder dauerhafte Aufnahme finden und die vor dem Täter und/oder der Familie geheim gehalten werden. Wenn Erwachsenen, die nicht in dieser Thematik besonders ausgebildet sind, Vertrauen von Missbrauchten entgegengebracht wird oder sie selbst einen Verdacht auf sexuellen Missbrauch schöpfen, sollten sie sich unbedingt (im ersten Fall mit Einverständnis des/der Betroffenen) an eine solche Fachorganisation wenden. Sowohl eine falsche Verdächtigung wie auch ein falsches Vorgehen kann schweren Schaden anrichten und Hilfe blockieren. 2Als sexuelle Ausbeutung wird jede sexuelle Handlung eines Erwachsenen / eines Jugendlichen an einem Mädchen oder einem Jungen gesehen, welches / welcher aufgrund seiner emotionalen und kognitiven Entwicklung nicht in der Lage ist, der Handlung frei zuzustimmen. Das betroffene Kind wird unter Ausnutzung seiner gegebenen Abhängigkeits- und Vertrauensbeziehung zum Objekt der Befriedigung sexueller und aggressiver Bedürfnisse des handelnden Erwachsenen oder älteren Jugendlichen. Hierbei geht es nicht in erster Linie um die Befriedigung sexueller Bedürfnisse, sondern um das Ausleben von Macht-, Dominanz- und Überlegenheitsansprüchen. Formen sexualisierter Gewalt sind das Berühren des Mädchens oder Jungen an den Geschlechtsteilen, die Aufforderung, den Täter / die Täterin anzufassen, Zungenküsse, oraler, vaginaler und analer Geschlechtsverkehr, Penetration mit Fingern oder Gegenständen. Auch Handlungen ohne Körperkontakt wie Exhibitionismus, Darbieten von Pornographie, sexualisierte Sprache und Herstellung von Kinderpornographie sind sexuelle Gewaltakte. Sexualisierte Gewalt gegen Mädchen und Jungen wird in den meisten Fällen von Personen aus der Familie oder dem sozialen Nahbereich der Mädchen und Jungen begangen; und nur zu ca. 10% von Unbekannten. Mädchen und Jungen aller Altersstufen sind Opfer sexueller Ausbeutung, und zwar von den ersten Lebensmonaten an. Ein zentrales Moment ist die Verpflichtung zur Geheimhaltung. Sie verurteilt das Kind zur Sprachlosigkeit, Wehrlosigkeit und Hilflosigkeit. Der Täter / die Täterin nutzt in besonderem Maße das Macht- und Abhängigkeitsverhältnis aus, das zwischen ihm / ihr und dem betroffenen Mädchen oder Jungen besteht. Dieses Machtgefälle und das Vertrauen des Kindes ermöglichen ihm / ihr, das Kind zu sexuellen Handlungen zu zwingen. Dabei wendet er / sie meist keine körperliche Gewalt an. Übergriffe können auch mit besonderer Zuwendung verbunden sein. Auf diese Weise wird das Kind zunächst scheinbar aufgewertet. Die Widersprüche im Verhalten des Täters / der Täterin sind für das Kind nicht zu durchschauen. Das Kind sucht daher die Schuld für die sexuellen Übergriffe bei sich und schämt sich dafür. 3 Sexueller Mißbrauch wird häufig gleichgesetzt mit Vergewaltigung. Aber zwischen Erwachsenen und Kindern sind nicht nur Geschlechtsverkehr, oraler oder analer Sex sexueller Mißbrauch, sondern auch alle Handlungen eines Erwachsenen, die er mit der Absicht ausführt, sich oder andere Erwachsene sexuell zu stimulieren. Dazu gehört auch der sexuelle Mißbrauch durch Kinderpornographie. Sexueller Mißbrauch ist häufig keine einmalige Tat, sondern kann über Wochen, Monate oder Jahre hinweg andauern. Mädchen und Jungen werden dabei fast immer zur Geheimhaltung gezwungen. Sexueller Mißbrauch an Kindern findet überwiegend durch Verwandte oder Bekannte aus dem nahen sozialen Umfeld statt. Die Täter sind überwiegend Männer. 4 Es gibt eine Reihe von prägnanten Definitionen, was eigentlich sexuellen Mißbrauch von Kindern ausmache. Eine in Fachkreisen häufig zitierte ist die von Kempe und Kempe: "Sexueller Mißbrauch wird definiert als die Inanspruchnahme von abhängigen, entwicklungsmäßig unreifen Kindern und Adoleszenten für sexuelle Handlungen, die sie nicht gänzlich verstehen, in die einzuwilligen sie in dem Sinne außerstande sind, daß sie nicht die Fähigkeit haben, Umfang und Bedeutung der Einwilligung zu erkennen, oder die sozialen Tabus von Familienrollen verletzen. Sie schließt Pädophilie (Vorliebe eines Erwachsenen für sexuelle Beziehungen zu Kindern oder die Neigung eines Erwachsenen dazu) Notzucht und Inzest ein." 5. Sexueller Mißbrauch bedeutet, daß ein Erwachsener
oder Jugendlicher seine Machtposition, seine körperliche und geistige
Überlegenheit, sowie die Unwissenheit, das Vertrauen oder die Abhängigkeit
eines Kindes zur Befriedigung seiner eigenen sexuellen Bedürfnisse
benutzt, Dazu gehört z.B. wenn ein Mann oder eine Frau... 6. Alle sexuellen Handlungen vor, an oder mit Kindern unter
14 Jahren sind grundsätzlich strafbar. Egal wie das Kind sich verhalten
hat, die alleinige Verantwortung liegt bei den Erwachsenen. 7. Es handelt sich nicht erst dann um Sexuelle Mißhandlung, wenn z.B. ein Mann eine Frau gegen ihren Willen geschlechtlich penetriert, sondern es ist ebenso eine Mißhandlung der Person, im speziellen der anderen Person, wenn Sie einen anderen Menschen z.B. mit sexistischen Worten erniedrigen, wenn Sie Ihrem/r Kollegen/in anzüglich irgendwohin greifen ohne daß die andere Person damit einverstanden ist etc.etc. Kurz gesagt: Es handelt sich immer um "Sexuelle Mißhandlung", wenn Sie eine andere Person mit Ihrer "Tatwaffe Sexualität" - in welcher Form auch immer - "beglücken", obwohl Sie nicht das Einverständnis der anderen Person haben (bei Kindern: nicht haben können!). So handeln Sie aus rein egoistischen Gründen. Und hier gelten keine Ausflüchte: "Die Frauen wollen das so!" oder "Ich weiß, was für meine Tochter gut ist." etc. etc. 8. Sexueller Mißbrauch bedeutet, daß ein Erwachsener oder
Jugendlicher seine Machtposition, seine körperliche und geistige
Überlegenheit sowie die Unwissenheit, das Vertrauen oder die Abhängigkeit
eines Mädchens oder Jungen zur Befriedigung der eigenen sexuellen
Bedürfnisse benutzt und gleichzeitig mit der Verpflichtung zur
Geheimhaltung das Kind zu Sprach- und Hilflosigkeit verurteilt. Sexuellen
Mißbrauch übt aus, wer
10. Relevant in diesem Kontext ist auch die Erörterung
"Identität als Opfer" Sozialerziehung: Sammelbezeichnung für alle erzieherischen Maßnahmen, mit denen das Lernen von Kindern und Jugendlichen im sozialen Bereich gefördert werden soll. Das Ziel ist dabei, den Kindern und Jugendlichen zu einer ihrem Entwicklungsstand jeweils angemessenen sozialen Kompetenz zu verhelfen. Sozialerziehung ist eine wichtige Aufgabe der vorschulischen, schulischen und auch der außerschulischen Erziehung, besonders aber der Familienerziehung. Positive Auswirkungen sozialerzieherischer Bemühungen sind weniger von belehrendem Vorgehen, sondern eher vom direkten sozialen Lernen in entsprechenden Situationen zu erwarten. Soziale Kompetenz: 1.) Verfügbarkeit und
angemessene Anwendung von motorischen, geistigen und emotionalen Verhaltensweisen,
Fähigkeiten, Einstellungen usw. zur effektiven Auseinandersetzung
mit konkreten Lebenssituationen. Menschliches Verhalten kann dann als
effektiv bezeichnet werden, wenn es dem Individuum kurz- und langfristig
ein Maximum an positiven und ein Minimum an negativen Konsequenzen bringt.
Die Vermittlung sozialer Kompetenz ist u.a. ein Hauptziel der Sozialerziehung.
1. die von oft heftigen psychischen und psychosomatischen Symptomen
(Nervosität, Depressionen, Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen u.a.)
begleitete Reaktion auf den Verlust einer geliebten Person. Auf den
Schock (das »Nicht-wahrhaben-Wollen«) und die Phasen der
Kontrolle über sich selbst (z.B. in Form von Überaktivität)
und der Regression (z.B. als »Sich-gehen-Lassen«) folgt
normalerweise die erneute Zuwendung zur Umwelt und die realitätsgerechte
Bewältigung der Krise. 2.Trauer ist eine normale Reaktion auf einen schwerwiegenden
Verlust oder Schicksalsschlag. Dabei kann es zu einem intensiven und
schmerzlichen Trauerprozeß kommen, der eine regelrechte "Trauerarbeit"
erfordert. Trauer ist in verschiedene Trauerphasen einteilbar.
Die Zwangsstörung wird im ICD-10 folgendermaßen beschrieben: "Wesentliche Kennzeichen dieser Störung sind wiederkehrende Zwangsgedanken und Zwangshandlungen. Zwangshandlungen sind Ideen, Vorstellungen oder Impulse, die den Patienten immer wieder stereotyp beschäftigen. Sie sind fast immer quälend, weil sie gewalttätigen Inhalts oder obszön sind, oder weil sie einfach als sinnlos erlebt werden; erfolglos versucht die betroffene Person, Widerstand zu leisten. Sie werden als eigene Gedanken erlebt, selbst wenn sie als unwillkürlich und häufig als abstoßend empfunden werden. Zwangshandlungen oder -rituale sind ständig wiederholte Stereotypien. Sie werden weder als angenehm empfunden, noch dienen sie dazu, an sich nützliche Aufgaben zu erfüllen. Die Patienten erleben sie oft als Vorbeugung gegen ein objektiv unwahrscheinliches Ereignis, das ihnen Schaden bringen oder bei denen sie selbst Unheil anrichten könnten. Im allgemeinen, wenn auch nicht immer, wird dieses Verhalten von der betroffenen Person als sinnlos und ineffektiv erlebt. Sie versucht immer wieder, dagegen anzugehen, bei sehr lange andauernden Störungen kann der Widerstand schließlich minimal sein. Vegetative Angstsymptome sind häufig vorhanden, aber auch quälende innere Anspannung ohne auffällige vegetative Stimulation." Über Zwangsgedanken oder Grübelzwänge heißt es im ICD-10: "Diese können die Form von zwanghaften Ideen, bildhaften Vorstellungen oder Zwangsimpulsen annehmen. Sie sind inhaltlich sehr unterschiedlich, aber für den Betreffenden fast immer quälend. Eine Frau kann beispielsweise von der Furcht gequält werden, dem Impuls, ihr geliebtes Kind zu töten, nicht mehr widerstehen zu können, oder unter einer obszönen oder blasphemischen und ich-fremden wiederkehrenden bildhaften Vorstellung zu leiden. Manchmal sind diese Ideen einfach sinnlos und bestehen in endlosen pseudophilosophischen Überlegungen unwägbarer Alternativen. Diese unentschiedene Betrachtung von Alternativen ist ein wichtiger Teil vieler zwangshafter Grübeleien, häufig verbunden mit der Unfähigkeit, triviale, aber notwendige Entscheidungen des täglichen Lebens zu treffen. Die Beziehung zwischen Grübelzwang und Depression ist besonders eng ..." Über Zwangshandlungen (Zwangsrituale) liest man im ICD-10: "Die meisten Zwangshandlungen beziehen sich auf Reinlichkeit (besonders
Händewaschen), übertriebene Ordnung und Sauberkeit oder wiederholte
Kontrollen, die eine möglicherweise gefährliche Situation
verhindern sollen. Diesem Verhalten liegt die Furcht vor einer die betreffende
Person bedrohenden oder von ihr ausgehenden Gefahr zugrunde. Das Ritual
ist ein wirkungsloser, symbolischer Versuch, diese Gefahr abzuwenden.
Zwangshaft rituelle Handlungen können täglich stundenlang
ausgeführt werden und sind manchmal verbunden mit besonderer Entschlusslosigkeit
und Langsamkeit. Im allgemeinen sind Zwangshandlungen bei beiden Geschlechtern
gleich häufig. Handwaschrituale sind bei Frauen häufiger,
eine Verzögerung der Handlungsabläufe ohne Wiederholung bei
Männern."
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