| Rechte | |||
Ich habe das Recht:
Sex
In Anlehnung an Quelle |
| Manipulation mittels Schuldgefühlen | |||
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| Vermeindliche Vorteile der Schüchternheit | |||
In Anlehnung an Quelle
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| Nur für heute | |||
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| Ich bin etwas ganz besonderes | |||
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Ich bin wirklich etwas ganz Besonderes. Ich mag mich so wie ich
bin, und fühle mich gut. Obwohl ich mich ständig zu verbessern versuche
und täglich besser werde, mag ich mich auch so, wie ich heute bin.
Morgen, wenn ich mich noch mehr verbessert habe, werde ich mich
auch mögen. Auf der ganzen Welt gibt es tatsächlich niemanden, der so ist wie
ich. Es hat niemanden wie mich je zuvor gegeben, und es wird auch
nie so jemanden geben! Ich bin einzigartig vom Scheitel bis zur
Sohle. In mancher Hinsicht mag ich vielleicht wie andere aussehen,
klingen oder handeln, doch ich bin nicht sie. Ich bin ich selbst.
Ich wollte etwas ganz besonderes sein. Jetzt weiß ich, dass ich
es bin. Ich möchte niemand anderes sein. Ich mag meine Gefühle,
meine Gedanken und meine Art, wie ich Dinge angehe. Ich akzeptiere
mich und erkenne an, wie ich bin. Ich besitze viele wunderbare Qualitäten.
Ich habe Talente, Fertigkeiten und Fähigkeiten. Ich habe sogar Talente,
von denen ich noch gar nichts weiß. Ich entdecke ständig neue in
mir. Ich bin positiv! Ich bin zuversichtlich! Ich habe eine gute Ausstrahlung!
Ich bin voller Leben. Ich mag das Leben und bin froh am Leben zu
sein. Ich bin ein ganz besonderer Mensch, der einer ganz besonderen
Zeit lebt. Ich bin Intelligent. Mein Bewusstsein ist schnell, wachsam,
klug und humorvoll. Ich habe gute Gedanken und mein Bewusstsein
sorgt dafür, dass sich die Dinge in meinem Leben gut entwickeln.
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| Ein neuer Tag | |||
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Ein neuer Tag hat begonnen. Ich werde diesen Tag zu einem schönen
Tag für mich machen und ihn mit einem Lächeln beginnen. Gleichgültig,
wie schlecht das Gestern gewesen sein mag, es ist aus und vorbei.
Was zählt, ist der heutige Tag. Wenn ich auch nicht vorhersehen kann, was mir der heutige Tag
alles bringen wird, so weiß ich doch eines ganz gewiss: Nichts
kann so schlimm sein, dass ich damit nicht fertig werde. Mache
ich einmal einen Fehler, oder laufen die Dinge nicht so, wie ich
mir das vorgestellt habe, dann bleibe ich ganz ruhig und denke
daran, dass Fehler zwar bedauerlich sind, aber keineswegs furchtbar. Als Mensch werde ich, solange ich lebe, immer Fehler machen.
Statt mich dafür zu kritisieren und mich schlecht zu machen, werde
ich ruhig und gewissenhaft nach den Ursachen suchen und so aus
ihnen lernen. Wenn mir heute im Laufe des Tages etwas gut geling, dann werde
ich mich dafür loben und mich darüber freuen. Und es gibt immer
etwas, worüber ich mich freuen kann. Die Menschen, denen ich heute im Laufe des Tages begegnen werde,
sind für mich nicht gefährlich. Es ist sehr unwahrscheinlich,
dass sie mir körperlichen Schaden zufügen werden. Wenn sie nur
negativ über mich denken, werde ich es nicht erfahren. Wenn sie
Negatives über mich sagen, dann kann mir das nichts anhaben. Das
sind nur Worte, nur Meinungen der anderen. Meinungen können mich
weder verändern, noch mir wehtun. Ich bleibe immer gleich. Ich
akzeptiere mich so, wie ich bin. Ich mag mich, auch wenn andere
mich nicht mögen. Ich bin liebenswert, so wie ich bin. Andere haben das Recht, zu tun und zu sagen, was sie sagen. Sie
müssen sich nicht um mich kümmern und nett zu mir sein, damit
ich mich wohlfühlen kann. Ich bestimme, wie ich mich fühle. Während meiner Arbeit erinnere ich mich daran, dass ich ein fehlerhafter
Mensch bin. Wenn ich Fehler mache, werde ich das ruhig akzeptieren
und nach ihren Ursachen suchen. So kann ich am ehesten verhindern,
dass mir ein Fehler zweimal unterläuft, und ich fühle mich wohl.
Es ist zwar bedauerlich, einen Fehler zu machen, aber bestimmt
ist es keinen Katastrophe. Das Schlimmste, was ich mir vorwerfen
kann, ist, dass ich, wie jeder andere Mensch auch, ein fehlerhafter
Mensch bin. Gleichgültig, was andere von mir denken werden, es
ändert sich daran nichts. Ich bin für mich der wichtigste Mensch in meinem Leben, denn
ich kontrolliere mein Leben. Deshalb werde ich so oft wie möglich
lächeln und mich wohlfühlen. Manchmal wird mir das nicht so gut
gelingen. Das zeigt dann nur, wie sehr ich es schon gewohnt bin,
mich schlecht zu behandeln. Ich werde mich dann besonders anstrengen,
mich gut zu fühlen. Ich habe die Chance, diesen Tag zu einem schönen Tag für mich
zu machen. Ich werde sie und mir damit einen Gefallen tun.“ |
| Auf andere zugehen | |||
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Ich gehe einfach auf den anderen zu. Ich möchte ihn kennen lernen. Es kann mir nichts Schlimmes passieren. Entweder er geht auf mein Gesprächsangebot ein oder er lässt es. Wenn nicht, schade. Dann werde ich mich nach jemand anderen umschauen. Ob die anderen sein Desinteresse überhaupt wahrnehmen, weiß ich nicht. Wenn sie es sehen, weiß ich nicht, ob sie darüber lachen. Wenn ja, dann dürfen sie es. Deshalb bin ich noch lange kein Versager. Ich mache mir lediglich meine Fähigkeiten zunutze, Kontakt zu anderen aufzunehmen. Und ich tue etwas um meinen Wunsch nach Kontakt zu erfüllen. Wie ich bei meinem Gesprächspartner ankomme, weiß ich nicht. Wenn er sich nicht mir mit unterhalten will, kann das viele Ursachen haben. Entweder hat er selbst Angst, ist nicht in Stimmung, ist müde, ist krank, findet mich nicht sympathisch, wartet auf jemand anderen. Wenn ich dabei rot werde oder stottere, ist das in Ordnung. Das darf er sehen. Er weiß dann lediglich von mir, dass ich aufgeregt bin. Das ist menschlich. Wenn er mich deshalb ablehnen sollte, dann ist das nur seine Meinung. Am Rotwerden ist nichts, was man ablehnen muss. Es ist möglich, dass ich im Verlauf des Gesprächs den Faden verliere oder nichts mehr zum Gespräch beizutragen habe. Dann kann ich das Gespräch abbrechen oder eine Frage formulieren. Der andere ist ebenfalls für den Verlauf des Gesprächs zuständig. Es ist ganz normal, dass ein Gespräch manchmal zuende ist und man sich nichts mehr zu sagen hat. Das kann ich vor dem Gespräch noch nicht wissen, weil ich den anderen erst kennen lernen muss. Wenn der andere sich im Gespräch langweilt, dann kann er etwas dafür tun, um es für sich unterhaltsam zu machen. Ich gebe jedem unbekannten Menschen eine Chance. Auch wenn ich schon schlechte Erfahrungen mit anderen Menschen gemacht habe, mich im Gespräch gelangweilt, überrumpelt oder ausgenutzt gefühlt habe, so kann doch diese Unterhaltung positiv verlaufen. Vielleicht lerne ich dieses Mal einen netten interessanten Menschen kennen. In Anlehnung an Quelle |
| Man kann es nicht alle Recht machen | |||
| Der Vater reitet auf einem Esel,
während sein kleiner Junge nebenher läuft. Eine Stimme ruft: »Jetzt
muss der arme kleine Junge mit seinen kleinen Beinchen neben dem
Esel herlaufen, während der Vater auf dem Esel sitzt. So eine
Rücksichtslosigkeit!« Daraufhin steigt der Vater vom Esel ab und lässt seinen Jungen darauf reiten, während er nebenher läuft. Kaum sind sie ein paar Schritte des Wegs gegangen, ruft eine andere Stimme: »Jetzt schaut euch das an: der arme alte Vater mit seinen müden Knochen muss laufen, damit sein Sohn wie ein Pascha auf dem Esel reiten kann. So eine Frechheit.« Beide, Vater und Sohn schauen sich an und der Vater steigt zu seinem Sohn auf den Esel. Doch kaum sind sie ein paar Schritte geritten, ruft eine andere Stimme: »Tierquälerei! Der alte und der junge Nichtsnutz haben nichts Besseres zu tun, als das arme Tier zu schinden.« Vater und Sohn steigen beide vom Esel herunter und laufen neben ihm her. Doch wieder ruft eine Stimme: »Jetzt schaut euch die beiden Trottel an. Wozu habt ihr einen Esel, wenn er euch nichts nutzt?« |
| Das innere Kind in uns | |||
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- Liebe Dein inneres Kind - Jeder von uns hat zwei verschiedene Persönlichkeitsaspekte: den Erwachsenen und das Kind.
Wir haben nie aufgehört Kinder zu sein. Mit der Zeit des Erwachsenwerdens haben wir nur gelernt unserer eigener Erwachsener zu werden. Wir kopieren z.B. das Verhalten unserer Eltern, wie wir es als Kind erfahren haben. Unser "Inneres Kind" sucht immer noch nach Zuneigung und Liebe. Wenn diese beiden Teile in Kontakt miteinander sind und zusammenarbeiten, entsteht ein Gefühl der Ganzheit. Es ist wichtig, das innere Kind klar und positiv wahrzunehmen. In unserem Kulturkreis sind Kinder traditionell weniger wert als Erwachsene - sie werden als weniger wichtig und als weniger klug angesehen. Als Kinder haben wir uns meistens als machtlos erlebt. Deswegen bedeutet Kindsein für uns fast immer Machtlosigkeit und Bedeutungslosigkeit. Darüber hinaus halten wir unser inneres Kind häufig für einen Störenfried, weil uns in der Kindheit so oft gesagt wurde, dass wir schlecht wären und Unruhe und Sorgen verursachen würden. Da man uns als Kind nicht wirklich wertgeschätzt hat, mag es für uns selbst jetzt ebenfalls schwer sein, das Kind in uns zu schätzen. Wir halten es für unwichtig, brechen den Kontakt zu ihm ab und setzen so unsere Kindheitserfahrungen endlos weiter fort. Das ist ein Grund für unser Gefühl von Elend und Unglück. Wir können das Kind auf unterschiedliche Weise betrachten: als Kind, das vom inneren Erwachsenen geliebt wird, und als Kind, das nicht geliebt, das kritisiert, vernachlässigt und vom inneren Erwachsenen verlassen wird. Seine Gefühle und sein Verhalten resultieren direkt daraus, ob der innere Erwachsene die Wünsche, Bedürfnisse und Gefühle des Kindes kennen lernen und die Verantwortung für sie übernehmen möchte oder ob er sich vor diesem Wissen und dieser Verantwortung schützen will. Übung: Kontakt zum inneren Kind Die folgende Übung dient der Bewusstwerdung oder dem Ausdruck von tieferen Gefühlen. Es geht darum, das Innere Kind wahrzunehmen und lebendig werden zu lassen. Ausgangspunkt: Ich nehme meine Gefühle undeutlich wahr Ablauf: Ich richte meine Aufmerksamkeit auf die Gefühle. Wo genau und wie fühle ich mich? Was geschieht mit meinem Körper, während ich genauer fühle? Zieht er sich zusammen, streckt er sich, welche Bewegungen entstehen? Ich lasse meinen Körper die Haltung einnehmen, die zu den Gefühlen passt oder die Bewegungen machen, die er machen will. In dieser Haltung, mit diesen Gefühlen, wie alt fühle
ich mich Wenn ich meine Gefühle empfunden oder ausgelebt habe kehre ich in meine normale Identität zurück und sinne nach: Was nehme ich aus der Übung mit? Was ist deutlicher geworden? Welche Bedürfnisse habe ich? Wie denke ich darüber? Wie kann ich dafür sorgen das zu bekommen, wessen ich bedarf? Wenn ein Kind:
Wenn ein Kind:
In Anlehnung an Quelle |